Wir sind Frauen* mit unterschiedlichen Migrationsgeschichten und beruflichen Kompetenzen.
Unsere Arbeit ist transkulturell, dekolonial, rassismuskritisch, feministisch und intersektional
Männliche positionierte Personen dürfen unsere Räumlichkeiten nur nach vorheriger Anmeldung betreten. Wir bieten einen geschützten Raum für Frauen*, und unangemeldete Besuche könnten unsere Klientinnen emotional belasten oder triggern.
Unsere qualifizierten, mehrsprachigen Fachberaterinnen unterstützen Frauen* mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung unter Berücksichtigung ihrer individuellen und sozialen Lebensumstände
Wir bieten unbürokratische und muttersprachliche psychologische Unterstützung bei Krisen, Stress, Trennung, Verlust, Trauer und Migrationsthemen
Unsere mehrsprachige Sozialberatung unterstützt Frauen*, insbesondere Neuzugewanderte bei der Orientierung in Berlin
Unsere Rechtsberatung deckt Fragen des Familien-, Sozial-, Aufenthalts- und Strafrechts sowie Gewaltschutzverfahren auf Deutsch und Englisch ab
Haben Sie Erfahrungen mit unserer Beratung?
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Fragebogen ausfüllen und uns Feedback geben.
Wir bieten vielfältige Veranstaltungen und Frauengruppen-Treffen
auf der Grundlage einer intersektionalen, feministischen und diskriminierungskritischen Haltung an
Unsere 12 Gruppen bringen Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen zusammen, die das gemeinsame Ziel haben, sich gegenseitig zu stärken
Unser vielfältiges Programmangebot
umfasst Veranstaltungen, Workshops, Lesungen, Vorträge, Vernissagen, Ausstellungen sowie
regelmäßige Kurse.
Mobile, mehrsprachige und kultursensible psychosoziale Beratung direkt im Lebensumfeld geflüchteter Frauen*
Das neue SUSI Projekt unterstützt geflüchtete Frauen* mit Gewalterfahrungen in Tempelhof-Schöneberg. Ziel ist, psychosoziale Stabilität, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe zu stärken – durch mobile, mehrsprachige und kultursensible Beratung sowie Empowerment-Gruppen und wichtige Informationen zu Rechten und Unterstützung
Projektkoordination: Mónica Guerron
Kontakt: projekt-202601@susi-frauen-zentrum.com
Das Interkulturelle Frauenzentrum SUSI geht auf eine Initiative von Frauen um die Schriftstellerin Christiane Barckhausen – Canale zurück, die im Herbst 1989 im Osten Berlins – in der damaligen Hauptstadt der DDR – ein Haus der Internationalen Begegnung schaffen wollten.
Am 17. Oktober 2024 wurde uns von der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für unseren Einsatz für die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte der Integrationspreis verliehen. Diese Ehre wurde uns feierlich von Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann und Vorsteher der BVV Stefan Böltes überreicht.
Wir danken für Förderung und fachliche Unterstützung