
Raqs Sharqi / Belly Dance Workshop
Workshop auf Englisch und Arabisch
mit Courtney Kavanagh
Freitag, 17.10.2025
19:00 – 21:00 Uhr
Der Text in deutscher Sprache folgt unten.
This multimedia triptych functions as a visual journey, expressing both personal and collective narratives of the Black queer feminist fight for bodily autonomy within America. Focused on reproductive justice, particularly in the wake of Roe v. Wade, the artwork is organized in a triptych format. The left panel explores the weight of historical oppression, while the center panel radiates with the vibrant energy of current resistance, showcasing images of protests and diverse voices asserting their agency. Finally, the right panel imagines a future filled with radical idealism, where healing and liberation intertwine. Incorporating diverse materials and textures, this project seeks to inspire feelings of empowerment and resilience, urging viewers to challenge societal norms and adopt intersectional feminist principles. Through layered visuals and text, it aims to foster empathy and prompt action in the pursuit of fundamental human rights. This artwork acts as a visual call to action, emphasizing the need to recognize marginalized voices and the pressing demand for systemic change.
No registration required
About the Artist:
Courtney Kavanagh (she/her) was raised in USA, and has spent the majority of her life there. Courtney identifies as a Black queer woman and has dedicated her academic career to supporting individuals who have experienced gender-based violence. As a sex educator in the public school sector, Courtney educated adolescents and young adults about consent and gender-based violence practices. During her time in academia, she contributed to the drafting and implementation of Title IX policies at both the state and federal levels. Currently, Courtney has relocated to Berlin to pursue her master’s degree in International Social Work and Human Rights.
Dieses multimediale Triptychon ist eine visuelle Reise, die persönliche und kollektive Narrative des Black Queer Feminismus im Kampf um körperliche Selbstbestimmung in den USA ausdrückt. Im Fokus steht das Thema reproduktive Gerechtigkeit – insbesondere im Kontext der Entwicklungen nach dem Wegfall von Roe v. Wade.
Die dreiteilige Darstellung ist symbolisch aufgebaut: Das linke Panel thematisiert die Last historischer Unterdrückung, das zentrale Panel strahlt die Energie gegenwärtigen Widerstands aus und zeigt Protestbilder sowie vielfältige Stimmen, die ihre Selbstbestimmung einfordern. Das rechte Panel entwirft eine radikal-utopische Zukunftsvision, in der Heilung und Befreiung miteinander verwoben sind.
Durch den Einsatz verschiedener Materialien und Texturen will das Werk Gefühle von Stärke und Widerstandsfähigkeit wecken. Es fordert die Betrachter*innen dazu auf, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und sich intersektional-feministischen Werten zu öffnen. Durch die Kombination von Bild- und Textelementen soll Empathie gefördert und zum Handeln für grundlegende Menschenrechte angeregt werden. Das Kunstwerk versteht sich als visueller Aufruf, marginalisierte Stimmen anzuerkennen und den dringenden Bedarf an systemischem Wandel zu betonen.
Keine Anmeldung erforderlich
Über die Künstlerin:
Courtney Kavanagh (sie/ihr) ist in den USA aufgewachsen und hat den Großteil ihres Lebens dort verbracht. Sie identifiziert sich als Schwarze, queere Frau und widmet ihre akademische Laufbahn dem Engagement für von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffene Personen. Als Sexualpädagogin im öffentlichen Schulwesen unterrichtete sie Jugendliche und junge Erwachsene zu Themen wie Konsens und geschlechtsspezifischer Gewalt. In ihrer akademischen Arbeit war sie zudem an der Entwicklung und Umsetzung von Title IX-Richtlinien auf Bundes- und Landesebene beteiligt. Derzeit lebt Courtney in Berlin und absolviert dort ihren Masterstudiengang in Internationaler Sozialer Arbeit und Menschenrechten.

Workshop auf Englisch und Arabisch

Workshop auf Englisch und Deutsch

Workshop auf Vietnamesisch

Workshop auf Deutsch